Biozid-Alarm: Das Gift, das aus gedämmten Hauswänden kommt

31. Januar 2013 von | 4 Kommentare

Die frische Hausfassade von Geske Houtrouw enthält giftige Biozide.

Die frische Hausfassade von Geske Houtrouw enthält giftige Biozide.

Drei Jahre nach der Wärmedämmung sah ihr Traumhaus aus wie eine Schmuddelbude. Algen und Pilze wuchsen auf der Fassade. Schon wieder war ein neuer Anstrich fällig für das Heim von Familie Houtrouw aus Witten. Jetzt leuchtet das Haus von 1934 in frischem Gelb. „Wie lange hält es diesmal?“, fragt sich Geske Houtrouw. Die 38-Jährige ist skeptisch geworden. „Es war wohl ein Fehler, das Haus zu dämmen“, sagt sie. In ihre Einsicht mischt sich Sorge. Seit kurzem weiß Geske Houtrouw, dass ihre Fassade gefährliche Biozide enthält. Chemikalien, die die Umwelt vergiften.

Die Maler sind gerade erst weg, das Baugerüst steht noch. Und in einer Ecke der letzte Eimer Farbe: Silicon Therm Fassadenfarbe. Diese Farbe enthält die Biozide Terbutryn und Isoproturon. Die chemischen Keulen machen Algen auf Hauswänden den Garaus. Aber nicht nur denen. Sie sind auch „sehr giftig für Wasserorganismen“, können „in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben“ und „vermutlich Krebs erzeugen“. Das steht im Sicherheitsdatenblatt der Fassadenfarbe. Geske Houtrouw wusste es nicht.

Das Gift-Symbol auf den Sicherheitsdatenblättern hat sich verändert, die Biozide sind geblieben.

Das Gift-Symbol auf den Sicherheitsdatenblättern hat sich verändert, die Biozide sind geblieben.

Terbutryn, Diuron, Isoproturon, Carbendazim, Zink-Pyrithion – Biozide sind chemisch-biologische Allzweckwaffen. Sie wirken in Haarwaschmitteln und Desinfektionssprays, als Holzschutz, Topfkonservierer oder Rattenköder.

Der Energieeffizienz-Boom spült nun eine bisher unbekannte Biozidwelle heran. Millionen von Häusern in ganz Deutschland werden gedämmt. Das ist politisch so gewollt, dafür gibt es Geld vom Staat. Doch mit der Dämmung kommen giftige Schutzanstriche auf die Fassaden. Der Regen wäscht das Gift aus; es fließt auch ins Wasser der Trinkwasserflüsse. Dort trifft es auf noch mehr Gift: auf Pestizide aus der Landwirtschaft, aus Haushalten und Arzneimitteln. Eine Folge: In ganz NRW werden Grenzwerte für krebserregende Stoffe reihenweise überschritten.

Eine Studie aus der Schweiz verdeutlicht den Zusammenhang. Wissenschaftler der eidgenössischen Wasserforschungsanstalt Eawag und der Universität Duisburg-Essen ließen künstlichen Regen auf ältere und neue Fassaden nieder. Das Wasser löste Biozide aus dem Mauerwerk. Sie schwemmten Pilze und Algen weg. Mit dem Dreck floss auch das Gift in die Umwelt. Bei Messungen lagen die ausgewaschenen Biozidmengen eines frisch gestrichenen Hauses 1000-fach über den Werten eines vier Jahre alten Gebäudes.

„Die Biozide versickern im Boden und gelangen in Gewässer“, sagt die Umweltbiologin Irene Wittmer. Die Stoffe durchlaufen marode Abwasserkanäle und gelangen in Kläranlagen, die das Gift nicht herausgefiltert bekommen. Letztlich fließen die Biozide in die Gewässer. Das Umweltbundesamt kennt diesen Gift-Fluss und warnt davor. „Bei einzelnen Substanzen“ im Oberflächenwasser sieht Irene Wittmer „Konzentrationen in einem sehr bedenklichen Bereich“.

260 Quadratmeter misst die gedämmte Außenfassade des anderthalbgeschossigen Hauses von Familie Houtrouw in Witten. Bei Feldversuchen in der Schweiz wurden pro Jahr und Geschoss 0,2 Kilo Terbutryn je Hektar ausgewaschen. Rund 900 Millionen Quadratmeter Wärmedämmverbundsysteme klebten Ende 2012 auf deutschen Fassaden, schätzt der Fachverband WDVS. Das sind 900 Quadratkilometer – eine Fläche, die größer ist als das Bundesland Berlin. Und jährlich wächst die Dämmungsrepublik Deutschland um weitere 40 Millionen Quadratmeter.

Grenzwertüberschreitungen gibt es auch in der Ruhr.

Grenzwertüberschreitungen gibt es auch in der Ruhr.

Die Forschungsergebnisse aus der Schweiz und die Wärmedämmungsbilanz aus Deutschland schlagen sich in den Gewässern von NRW nieder. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (Lanuv) räumt „einige Überschreitungen“ von Grenzwerten für Biozide ein. Eine Lanuv-Statistik, die der WAZ vorliegt, zeigt: Allein im letzten Überwachungszeitraum von 2008 bis 2012 wurden 660 Grenzwertüberschreitungen amtlich registriert. In 147 Gewässern lagen dabei 48 verschiedene Biozide über der zulässigen Höchstmarke. Betroffen waren Wasserläufe im ganzen Land. Die toxischen Verbindungen schwammen in kleinen Bächen, mittelgroßen Flüssen und Strömen wie Rhein, Ruhr, Weser, Ems und Sieg. Unter den Bioziden, die die rote Linie überschritten, tauchen einige auf, die in Fassaden üblich sind. Auch Terbutryn und Isoproturon, die Gifte, die das Haus von Familie Houtrouw sauber halten sollen. 51 Mal sprengten allein diese beiden Stoffe zwischen 2008 und 2012 den Grenzwert.

Bisher galt die Landwirtschaft als Hauptbelastungsquelle. Bauern nutzen Biozide – wie Pestizide – zur Schädlingsbekämpfung und für den Pflanzenschutz. Auf der Suche nach den Ursachen für hohe Giftwerte zeigen Behörden gerne und rasch auf Landwirte. Auch das Lanuv. Etwa als Erklärung für den Isoproturon-Anstieg. Der gesundheitsschädliche, umweltgefährliche Stoff tauchte zuletzt vermehrt in NRW-Gewässern auf. 2011 wurde der gesetzliche Grenzwert mehrfach überschritten, in der Spitze um das 20-fache. „Die Erhöhung ist saisonal bedingt. Das Biozid wird im Anbau des Wintergetreides eingesetzt“, kommentiert das Lanuv.

Solche Hinweise bringen Bauern auf den Baum. „Wir werden engmaschig und nachhaltig kontrolliert“, sagt Petra Drees-Hagen. Sie spricht für 42 000 Mitglieder im Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband. Die wüssten, was sie dürften und was nicht. Ein Generalverdacht verbiete sich. „Beim Pflanzenschutz arbeitet die moderne Spritze millimetergenau. Anderswo wird über den Daumen gepeilt.“ Biozide steckten nicht nur in Bauernschränken, sondern auch „in Rattengift, in Anti-Pilzmitteln und in den ganzen Farben, die heute irgendwo draufgepatscht werden“. Weil die Chemikalien auch häufig „in Gebieten auftauchen, wo es gar keine Landwirtschaft gibt“, empfehle sich ein Blick auf die Gebäudefassaden.

Die Schweizer Studie stützt diesen Rat. Isoproturon kommt in ungezählten Putzen, Farben und Baustoffen vor, die Mauerwerk schützen sollen. Die Forscher fanden heraus, dass Isoproturon-Konzentrationen in Fassaden „pro Flächeneinheit rund 10 bis 20 mal höher liegen“ als in der landwirtschaftlichen Praxis. Auf acht bis zwölf Jahre gerechnet, könne aus einer mehrgeschossigen Siedlung „die doppelte bis zehnfache Menge Wirkstoff“ pro Hektar Fläche in die Gewässer gelangen als aus der Landwirtschaft, sagen die Wissenschaftler. Das könnte die hohen Biozidwerte im Wasser des dicht besiedelten Ruhrgebiets erklären.

Geske Houtrouw wird bei solchen Zahlen mulmig. „Wir wollten etwas Gutes für die Umwelt tun. Deshalb haben wir das Haus gedämmt.“ Jetzt belegen Untersuchungen, dass vor allem nachträglich gedämmte Fassaden die Belastung durch Biozide verschärfen. „Sie sind besonders anfällig für Bewuchs“, sagt Prof. Christoph Mäckler, Lehrstuhlinhaber für Architektur an der Universität Dortmund.

Warnt vor Altbaudämmung: Architekturprofessor Christoph Mäckler

Warnt vor Altbaudämmung: Architekturprofessor Christoph Mäckler

Das Problem steckt im System: im Funktionsprinzip der gängigen Wärmedämmverbundsysteme (WDVS). Sie bestehen aus Polystorolplatten, Wer ein altes Haus neu einpackt, hält es drinnen warm. Weil die Innenwände kaum Wärme nach draußen lassen, kühlt die äußere Oberfläche der Fassade nachts rapide ab. Feuchtigkeit kondensiert und bildet Tauwasser: ein idealer Nährboden für Algen, Pilze und Bakterien. „Diese Wärmedämmverbundsysteme atmen nicht wie normales Mauerwerk. Deshalb bildet sich zwangsläufig Schimmelpilz“, sagt Architekt Mäckler.

„Die Industrie begegnet dem Bewuchs fast immer mit massivem Einsatz von Bioziden“, sagt Uwe Erfurth, Bausachverständiger und Gründer des Instituts für Bautenschutz (IfB). Biozide stecken in Kunstharzputzen und Dispersionsfarben, mit denen der sogenannte Egalisationsanstrich erfolgt, eine Art Versiegelung für gedämmte Fassaden. Die Baubranche spricht von „Filmkonservierung“ – ein Reizwort für Diplom-Chemiker Erfurth: „Begriffe wie Konservierung oder technischer Schutz sind schlicht irreführend. Die Filmkonservierung läuft nach dem Motto: In einem giftigen Sumpf wächst nichts mehr.“

Das giftige Terbutryn in NRW-Gewässern schreibt der Umweltchemiker Prof. Kai Bester „vollständig dem Bautenschutz“ zu. Nur dort werde der Wirkstoff noch verwendet. Tatsächlich ist der Einsatz von Terbutryn als Pestizid in der Landwirtschaft seit 1997 verboten. Europaweit geächtet wurde das Nervengift 2002. „Doch Pestizide werden gesetzlich anders geregelt als Biozide“, sagt Bester. Im Falle von Terbutryn heiße das: „Wenn ich 150 Mikrogramm davon als Pestizid im Wasser habe, ist das nicht legal. Wenn ich 150 Mikrogramm als Biozid im Wasser habe, ist das nicht geregelt – und deshalb kein Problem.“

Bester kam Bioziden aus Gebäudefassaden 2006 auf die Spur, damals noch in Diensten der Uni Essen-Duisburg. Heute forscht er an der Universität Aarhus/Dänemark und hält „nicht nur gedämmte Fassaden“ für potentielle Giftquellen, sondern „alles, was angestrichen ist, alles, was modernen Putz trägt“.

"Das dürfte es nicht geben", sagt Geske Houtrouw.

"Das dürfte es nicht geben", sagt Geske Houtrouw.

Der Umweltmediziner und Toxikologe Herbert Lichtnecker hält gravierende Folgen der Gewässerbelastung auf Dauer für unvermeidlich. „Die giftige Wirkung von Bioziden auf die Gewässer ist unbestritten“, sagt er. Aus immer mehr und immer neuen Wirkstoffen entstünden Zwischenprodukte, sogenannte Metabolite. Viele davon seien bis heute nicht einmal bekannt, folglich auch technisch nicht nachweisbar. Vor diesem Hintergrund sieht Lichtnecker die Gefahr, dass sich Biozidbelastungen addieren und verselbstständigen; schleichend, unbemerkt.

Eine solche Entwicklung treffe zuerst Mikroorganismen, die Fauna und Flora unter Wasser. Doch dabei bleibe es nicht. „Es kommt der Tag, an dem wir eine Wirkung am Menschen sehen“, sagt Lichtnecker.

Geske Houtrouw liebt die Natur. Sie denkt und lebt umweltbewusst. Deshalb schaut sie jetzt mit anderen Augen auf ihr gedämmtes Haus, auf den Preis, den sie für die leuchtende Fassade zahlt. Sie hat zwei kleine Kinder. Der Umweltmediziner Albrecht zum Winkel schließt nicht aus, „dass ausgewaschene Biozide in den Rasen gelangen, dort trocknen und eine Staubschicht bilden“. Das wäre nicht die Spielwiese, die Geske Houtrouw ums Haus haben möchte. Sie blickt auf den Sandkasten und die Schaukelwippe. „Das dürfte es nicht geben, dass niemand über die Risiken der Wärmedämmung aufklärt“, sagt sie.

 

H I N T E R G R U N D

 

Zähes Ringen um jeden einzelnen Wirkstoff

Der Biozidmarkt ist groß und schwer durchschaubar. Über 36 000 Biozidprodukte sind in Deutschland gemeldet, rund 50 000 gibt es in der EU. Tendenz: steigend.

Über Zulassung oder Verbot von Bioziden entscheidet ein langwieriges EU-Verfahren. Seit 2006 läuft die Prüfung der sogenannten Altwirkstoffe. Dabei werden 654 Substanzen aus 23 unterschiedlichen  Produktarten bewertet – auf der Basis von Herstellerdossiers. Über diese befinden die Mitgliedsstaaten. Jeder einzelne bekommt ein Stoff-Portfolio zugewiesen.

Nach dem Landesvotum kommt die Kommission ins Spiel. Letztlich entscheidet die Mehrheit der EU-Mitglieder über die Zukunft des Wirkstoffes.

Das dauert. In sieben Jahren wurden erst 71 Verfahren abgeschlossen: 66 Stoffe durchgewunken, fünf verboten. 583 sind noch offen. Sie  dürfen weiter verwendet werden. Die Frist für die Biozidbewertung wurde schon von 2010 auf 2014 verlängert. Jetzt wird ein weiterer Aufschub diskutiert, bis 2024. Insider rechnen weit über 2030 hinaus.

 

Eine Alternative: Mineralischer Putz statt Kunstharz

Wärmedämmverbundsysteme können auch ohne Biozide auskommen. Es gibt Alternativen.

So empfiehlt das Umweltbundesamt (UBA) „die Selbstreinigung von Fassaden“: Oberflächenbeschichtungen, die mit dem sogenannten „Lotus-Effekt“ ausgestattet seien, könnten das Anhaften von Schmutz, Algen und Mikroorganismen unterbinden.

Der Bausachverständige Uwe Erfurth rät zu hydrophilen, also feuchtigkeitsaufnehmenden Fassadenoberflächen. „Damit verhindert man ganz sicher die Algen“, sagt er. Bei Pilzen hänge viel daran, ob Bäume oder Felder als potenzielle Sporenträger in Hausnähe seien. Erfurths Anti-Schimmel-Rezept: „Mineralischer Putz statt Silikon- oder Kunstharzputz. Und Silikatfarben statt Silikonharzfarben.“

Architekten sollten von der Bauhaus-Bauweise abrücken und mehr Dachüberstände statt kiesbedeckte Flachdächer planen. „Auf den Steinen werden Pilze gezüchtet, die der Regen dann auf die Fassade spült“, sagt Erfurth.

4 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. #1

    1. Es ist doch kein Problem des “Atmens”, sondern der unausweichlichen Taupunktunterschreitung der nicht wärmespeicherfähigen Dämmfassaden, daß die so dermaßen naß werden. Und dank ihrer fehlenden Kapillarität auch naß bleiben.

    2. Dagegen hilft doch kein Mineralputz, das haben die Uni Wismar und Neubrandenburg schon seit langem in vergleichenden Bewitterungsexperimenten erforscht.

    3. Und selbstverständlich auch kein angeblicher Lotuseffekt. Auch das ist wissenschaftlich schon lange belegt.

    Tipp: Besser recherchieren! Sonst leidet die Glaubwürdigkeit …

    Konrad Fischer
    Dämmketzer

    Konrad Fischer am 3. Februar 2013 um 20:55
  2. #2

    Auch einige der, vom UBA empfohlenen, Farben mit Lotuseffekt, wie z.B. Lotusan G, enthalten Biozide, um den Beschichtungsfilm vor mirkobiellem Befall zu schützen. Wohl eine Reaktion darauf, das es ohne Chemie doch nicht funktoniert und der Kunde eine nach kurzer Zeit grün werdende Fassade rekamiert.

    E. Gartz

    E. Gartz am 4. Februar 2013 um 08:54
  3. #3

    Aufwachen Leute!

    Nicht alles was als “modern” gilt, wie z.B. die Plastikverpackung
    unserer Wohnimmobilien, ist auch nachhaltig, ökologisch und betriebswirtschaftlich vernünftig. Es genügt halt nicht, wenn man nur die bisherige Tageszeitung liest, die das in der Regel widerkaut, was von der dena an Behauptungen aufgestellt und als PR-Text von den Kreisen vorgegeben wird, die an Dämmmaßnahmen Geld verdienen wollen.
    Dass die Plastikverpackung auch Nebenfolgen hat und sich betriebswirtschaftlich nicht rechnet, wird von seriösen Baufachleuten und Verbraucherschutzvereinen wie z.B. Hausgeld-Vergleich e.V. seit
    Jahren gepredigt. So sollte längst bekannt sein, dass Wärmedämmverbundsysteme einen wesentlich höheren Pflegeaufwand haben als normale verputzte Wände – nämlich über
    9,- € mehr je qm im Jahr. Schließlich sind die Veralgungen,
    Spannungsrisse, Vogelverpickungen usw. regelmäßig zu beseitigen und das kostet eben mehr und führt die von Planern versprochenen Einspareffekte in der Paxis gegen Null. Und was machen wir mit
    den riesigen Mengen Plastikmüll der Außenwände, wenn diese nach geringeren Standzeiten zu entsorgen sind?
    Aufwachen Leute und weitersagen: Alte Bauhandwerkskunst ist
    billiger und nachhaltiger als der heutge Plastikplunder.

    Norbert Deul – Tel.: 09154/1602

    Norbert Deul am 4. Februar 2013 um 14:44
  4. #4

    Hmmm…Aufgrund der extremen Einseitigkeit und teils übertriebener Polemik sowie Angstmache fehlt dem Bericht offensichtlich die notwendige Objektivität.

    Mich würde es nicht wundern, wenn hier ebenfalls etwas PR dahinter steckt. Qui bono?

    Schon seltsam, dass die Architektin, Frau Geske Houtrouw, in einem Marketingunternehmen angestellt ist.

    Petra am 5. Februar 2013 um 13:26

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