Dortmunder Nazis und der Terror des NSU
Das Dortmunder Neonazi-Netzwerk war enger mit dem Umfeld des terroristischen NSU verflochten, als bisher bekannt. Nach Recherchen der WAZ besuchten Neonazis aus Dortmund bereits im Jahr 1995 gemeinsam mit dem späteren Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), Uwe Mundlos, ein Treffen gewaltbereiter Neonazis aus der extremistischen „Blood & Honour“-Szene im ostdeutschen Gera. Dies geht aus Überwachungsprotokollen der Thüringer Polizei hervor, die der WAZ-Mediengruppe vorliegen. Ein direkter Kontakt des NSU zu Dortmunder Neonazis war bislang nicht nachgewiesen. ... weiterlesen »
Kanalbauer
DANKE!! Infos erhalten. Ich komme aber mit der Firma nicht weiter. Gibt es noch Infos?
NRW-Piraten übernehmen Afghanistan-Papiere auf eigenen Server
Die Fraktion der Piratenpartei im NRW-Landtag verurteilt das juristische Vorgehen des Verteidigungsministeriums gegen die WAZ-Mediengruppe wegen der Veröffentlichung der Afghanistan-Papiere. Die geheim gestempelte Dokumente, mit denen das Ministerium den Verteidigungsausschuss des Bundestages über den Afghanistan-Einsatz unterrichtet, müssten weiter für alle Menschen in Deutschland öffentlich zugänglich sein und dürften nicht gelöscht werden. Um zu verhindern, dass die Papiere aus dem Internet verschwinden, hat die NRW-Fraktion der Piratenpartei die Dokumente übernommen und auf ihrer eigenen Internetseite unter ... weiterlesen »
Umweltprozess eingestellt: Schuldige am PFT-Skandal nicht verurteilt
Der PFT-Prozess in Paderborn sollte einen der größten Umweltskandale in Nordrhein-Westfalen beenden. Doch daraus wurde nichts. Nach 15 Monaten zäher Verhandlungen stellte das Gericht das Verfahren rund um verseuchtes Trinkwasser entlang der Ruhr ein. Die tatsächlichen Hintergründe des Giftskandals an der Ruhr konnten vor Gericht nicht abschließend aufgeklärt werden. Der Umweltgutachter vor Gericht und frühere Abteilungsleiter im NRW-Umweltministerium Harald Friedrich (Grüne) sagt: „Die Staatsanwaltschaft hat nicht erkannt, dass die durch G&W Umwelt verunreinigten Flächen nur ein Nebenaspekt ... weiterlesen »
Verteidigungsministerium geht juristisch gegen die WAZ vor
Das Bundes-verteidigungsministerium geht gegen die WAZ-Mediengruppe wegen der Veröffentlichung der Afghanistan-Papiere juristisch vor. Diese so genannten „Unterrichtungen des Parlamentes“ wurden von der WAZ online publiziert, um den Verlauf der Auslandseinsätze der Bundeswehr zu dokumentieren. Mit Bezug auf das Urheberrecht will das Ministerium nun diese Unterlagen aus dem Internet löschen lassen. Die WAZ-Mediengruppe wird dem nicht nachkommen und setzt sich gegen den juristischen Angriff des Verteidigungsministeriums zur Wehr. Bei den Afghanistan-Papieren handelt es sich um „VS ... weiterlesen »
NSU-Terror: Mögliche Kontakte nach Dortmund
Die rechtsradikale Terrorzelle NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) hatte offenbar bessere Kontakte nach Dortmund als bislang bekannt. So hielt sich Thomas S., der Sprengstofflieferant des NSU und zeitweilige Liebhaber der mutmaßlichen Terroristin Beate Zschäpe, Ende der 90er-Jahre regelmäßig in Dortmund auf, wie aus Verbindungsdaten seines damaligen Handys hervorgeht. Zudem wird er in internen Papieren der Dortmunder Nazi-Szene damals als Kontaktmann im Osten aufgeführt. Weiter siedelte sich im Jahr 2003 Toni S. in Dortmund an. Der vorbestrafte Skinhead aus ... weiterlesen »
Flexstrom und die Abmahungen
Jeder, der über Flexstrom berichtet, muss ein dickes Fell haben. Das Unternehmen hat einen zweifelhaften Ruf. Und den verteidigt es mit Abmahnungen. Aktuell gehen die Flexstrom-Anwälte gegen Kommentare vor, die Leser des Berichtes "Stromanbieter-Wechsel: Flexstrom in der Kritik", hier im WAZ-Recherche-Blog geschrieben haben. Die Anwälte behaupten pauschal, durch einzelne Kommentare würden Lügen verbreitet und das Unternehmenspersönlichkeitsrecht von Flexstrom angegriffen. Einzelheiten, was genau falsch sein soll, bleiben die Anwälte schuldig. Gleichzeitig untersagen die Anwälte aus den ... weiterlesen »
NRW-Medienstaatssekretär mit Doktorproblemen
Im Streit um seine möglicherweise plagiierte Doktorarbeit gerät NRW-Staatssekretär für Medien Marc Eumann (SPD) weiter unter Druck. Anhand von Papieren, die der WAZ vorliegen, lässt sich das Ausmaß der aufgeblasenen Promotion deutlich machen. Bereits jetzt ist bekannt, dass Eumann eine Doktorarbeit im Jahr 2011 an der Technischen Universität Dortmund zum Thema „Der deutsche Presse-Dienst“ vorgelegt, die auf einer Magisterarbeit von Eumann aus dem Jahr 1991 zum gleichen Thema basierte. Nun wird durch einen Vergleich der beiden ... weiterlesen »
Betr. Gabriele Gans – Danke für die Infos.
Ich habe alles erhalten und kann es lesen. Wir kümmern uns. Wichtig wären noch die Header der Emails, damit man die Server nachvollziehen kann. Danke schonmal vorab :-)

